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In deinem Herzen

  • Autorenbild: sebastian
    sebastian
  • 13. März
  • 1 Min. Lesezeit

Du warst frei,

denn du solltest es sein.

Frei wie ein Vogel im Himmel entlang.


Du bäumtest dich auf.

Ein fühlen.

Ein atmen.

Du warst so wie Eins, und doch auch allein.


Dein Herz wurde schwer. 

Deine Verbundenheit leer.

Die Schwingen geschunden.

Du triebst durch die See.


Die Wut deines Vaters, 

ein Held weit entfernt.

Gehalten. Gefallen.

Nicht gänzlich, doch genügend allein.


Du schautest die Sterne.

Ja du wolltest dich zeigen.

So schwer und du konntest es nicht.

Die Angst wie ein Mantel, ein schwingendes Pendel. 

Sie lähmte dich.

Sie griff in dein Herz.


So zogst du umher um Freunde zu finden.

Menschen zu fühlen, 

in Verbundenheit zu sein.

Du Suchtest die Liebe, 

und konntest kaum geben 

wenn auch nicht einfach so ließt du dich ein.

Am Ort deines Schmerzes, kein einfacher Weg.

Da fandest du welche die hielten dich fest.


Nun strahlst du zusammen,

in dir und mit uns.

Du strahlst und du hältst dich, 

im Leben vereint.

 
 
 

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